Termine

Dienstag, 21.05.2024 um 19 Uhr 

Hanftisch 

Zur Goldenen Rose, Hegenichstraße 10, 69124 Heidelberg (Kirchheim)


Die Hanffreund*innen im Rhein-Neckar Delta treffen sich zum gegenseitigen Austausch sowie zur Ideenschmiede für künftige Aktivitäten. Wenn Du am Thema Hanf interessiert bist, ist dieses Treffen eine gute Möglichkeit für den gemeinsamen Austausch. Es ist keine Anmeldung erforderlich. Wir freuen uns auf anregende Gespräche.  


Der Stammtisch findet meist am 3. Dienstag im Monat statt.

Montag, 03.06.2024, 19 - 21 Uhr 

Teamsitzung 

Laden für Kultur und Politik, Kaiserstr. 62, Heidelberg


Unser monatliches Planungstreffen 

Dieses Treffen richtet sich an Personen, welche mittel- oder langfristig die Legalisierungsbewegung unterstützen möchten. Wir besprechen Organisatorisches und planen Veranstaltungen und Aktivitäten. Die Teilnahme vor Ort ist nach vorheriger Anmeldung möglich.

Weitere Termine

Hier die Termine unserer Teamsitzungen im Laden für Kultur und Politik  für das Jahr 2024, stets am ersten Montag im Monat um 19Uhr: 1. Juli5. August2. September7. Oktober4. November2. Dezembersei fit, mach mit 🙂
Infotische in den Fußgängerzonen der Region, immer samstags:22.06. Mannheim20.07. Mannheim 07.09. Ludwigshafen12.10. Heidelberg09.11. Heidelberg 

Hanf wird, dem Verbot zum Trotz, von Millionen Menschen in Deutschland regelmäßig konsumiert.

In Übereinstimmung mit über 120 deutschen Strafrechtsprofessor*innen stellen wir fest, dass das Hanfverbot und seine strafrechtliche Verfolgung gescheitert, schädlich und teuer ist. Uns geht es nicht um eine Verharmlosung der Kultur- und Heilpflanze Hanf (Cannabis), sondern um eine Alternative zum Verbot und zur konkret gelebten Verfolgung.

Wir möchten den bestehenden Schwarzmarkt durch einen regulierten Markt mit Jugend- und Verbraucherschutz ersetzen. Wir wollen Patient*innen in ihrem Recht auf bezahlbares Cannabis als Medizin unterstützen und regen den Dialog darüber an, ob es sinnvoll ist, Menschen zu kriminalisieren, die sich für Hanf als Genussmittel entscheiden. 

Diese Beispiele zeigen, dass eine andere Cannabis-Politik möglich ist, welche Steuergelder nicht für die Verfolgung von Konsument*innen, sondern für Präventions-Massnahmen ausgibt.