Termine

Samstag, 13.08.´22 Hanfblock beim CSD Rhein-Neckar



O M G - ENDLICH WIEDER EIN "NORMALER" CSD IN MANNHEIM


Die Hanffreunde aus dem Rhein-Neckar-Delta unterstützen den Christopher Street Day in Mannheim mit einer Fußgruppe. Wir treffen uns um 13 Uhr im Schloßgarten, Du kannst einfach dazukommen, für die bessere Planung freuen wir uns aber auch über eine kurze Anmeldung via E-Mail. Lauf mit und rufe laut:
Free UkraineFree the Weed Free Your Mind

Dienstag, 16.08.´22, 19 - 21 Uhr

Hanftisch in Heidelberg

Cafe Restaurant Merlin

Bergheimer Str. 85, 69115 Heidelberg


Du hast Fragen? ... Anregungen? ... Kritik? ...? Hier bist Du richtig...

Die Hanffreund*innen im Rhein-Neckar Delta treffen sich zum gegenseitigen Austausch sowie zur Ideenschmiede für künftige Veranstaltungen. Wenn Du am Thema Hanf interessiert bist, ist dieses Treffen der Ort für Fragen, Input, Diskussionen. Wir freuen uns auf anregende Gespräche.

Der Stammtisch findet meist am 3. Dienstag im Monat statt.

Montag, 05.09.´22, 19 - 21 Uhr

Teamsitzung

Laden für Kultur und Politik, Kaiserstr. 62, Heidelberg

Unser monatliches Planungstreffen

Dieses Treffen richtet sich an Personen, welche mittel- oder langfristig die Legalisierungsbewegung unterstützen möchten. Wir besprechen Organisatorisches und planen Veranstaltungen und Aktivitäten. Die Teilnahme vor Ort ist nach vorheriger Anmeldung möglich.

Auch diesmal hybrid! Online Teilnahme auch ohne Anmeldung, wir gehen auf Sendung ab 19Uhr: https://meet.ffmuc.net/SitzungRN

Samstag, 10.09. ´22, 10:30 - 16 Uhr

Infotisch in Ludwigshafen

Berliner Platz


Unser Team auf Tour. Komm vorbei, sprich uns an, wir haben ein offenes Ohr und -wer weiß- die eine oder andere Antwort parat!


An diesem Infostand erhältst Du alle Infos rund um das Thema Hanf

  • als Rohstoff,

  • Medizin und

  • Genussmitttel.


Weitere Termine

Teamsitzungen 2022, stets am ersten Montag im Monat:

05.09.03.10.07.11.05.12.



_____________________________________________Infostände in den Fußgängerzonen der Region (jeweils samstags, wechselnde Orte):

08.10. Heidelberg, Anatomiegarten

Dienstag, 24.05.´22, 19 - 20 Uhr

Online-Hanftisch #24

Unser Treff im World Wide Web immer am 4. Dienstag im Monat ...

Du bist herzlich eingeladen über Hanf und die Welt mitzudiskutieren.

Klicken und loslegen, wir freuen uns über Resonanz, der Link zur Teilnahme: https://meet.ffmuc.net/HanftischRN


Der Zugang funktioniert (bevorzugt) über den Chrome-Browser oder eine Software bzw. App, wir nutzen die Jitsi-Plattform. Alle Details sowie eine Bedienungsanleitung für Jitsi finden sich hier: https://ffmuc.net/wiki/doku.php?id=knb:meet

Hanf wird, dem Verbot zum Trotz, von Millionen Menschen in Deutschland regelmäßig konsumiert.

In Übereinstimmung mit über 120 deutschen Strafrechtsprofessor*innen stellen wir fest, dass das Hanfverbot und seine strafrechtliche Verfolgung gescheitert, schädlich und teuer ist. Uns geht es nicht um eine Verharmlosung der Kultur- und Heilpflanze Hanf (Cannabis), sondern um eine Alternative zum Verbot und zur konkret gelebten Verfolgung.

Wir möchten den bestehenden Schwarzmarkt durch einen regulierten Markt mit Jugend- und Verbraucherschutz ersetzen. Wir wollen Patient*innen in ihrem Recht auf bezahlbares Cannabis als Medizin unterstützen und regen den Dialog darüber an, ob es sinnvoll ist, Menschen zu kriminalisieren, die sich für Hanf als Genussmittel entscheiden.

  • In Colorado/USA wird Hanf seit Anfang 2014 in Fachgeschäften legal für Erwachsene ab 21 Jahren verkauft, ebenso im US-Bundesstaat Washington seit Juli 2014.

  • In Uruguay können sich Konsument*innen registrieren, um Hanfpflanzen anzubauen oder die getrockneten Blüten in der Apotheke zu kaufen.

  • In Spanien ist die Kultivierung von Hanf für den eigenen Bedarf entkriminalisiert. Alternativ dazu schließen sich dort Erwachsene in Cannabis Social Clubs zum kollektiven Eigenanbau zusammen.

  • In den Niederlanden können Erwachsene bis zu 5 Gramm in spezizellen Abgabestellen erwerben.

Diese Beispiele zeigen, dass eine andere Cannabis-Politik möglich ist, welche Steuergelder nicht für die Verfolgung von Konsument*innen, sondern für Präventions-Massnahmen ausgibt.