Termine

Dienstag, 28.09.2021, 19 - 20 Uhr

Online-Hanftisch #19

Unser Treff im World Wide Web immer am 4. Dienstag im Monat ...

Du bist herzlich eingeladen über Hanf und die Welt mitzudiskutieren.

Klicken und loslegen, wir freuen uns über Resonanz, der Link zur Teilnahme: https://meet.ffmuc.net/HanftischRN


Der Zugang funktioniert (bevorzugt) über den Chrome-Browser oder eine Software bzw. App, wir nutzen die Jitsi-Plattform. Alle Details sowie eine Bedienungsanleitung für Jitsi finden sich hier: https://ffmuc.net/wiki/doku.php?id=knb:meet

Montag, 04.10.2021, 19 - 21 Uhr

Teamsitzung

Laden für Kultur und Politik, Kaiserstr. 62, Heidelberg

Unser monatliches Planungstreffen mit fester Agenda

Dieses Treffen richtet sich an Personen, welche mittel- oder langfristig die Legalisierungsbewegung unterstützen möchten. Wir besprechen Organisatorisches und planen Veranstaltungen und Aktivitäten. Die Teilnahme vor Ort ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich. Wir werden die Sitzung als Hybridveranstaltung einrichten, mit einer schlichten technischen Ausstattung. Jede*r kann mitmachen, die Übertragungsqualität ist jedoch begrenzt. Klicke auf den folgenden Link, gib (D)einen Namen ein und schon gehts los:

https://meet.ffmuc.net/SitzungRN

Wir nutzen die Jitsi-Plattform. Die Teilnahme ist kostenfrei und erfordert keine Anmeldung. Der Zugang funktioniert (bevorzugt) über den Chrome-Browser oder eine Software/App. Alle Details sowie eine Bedienungsanleitung für Jitsi finden sich hier: https://ffmuc.net/wiki/doku.php?id=knb:meet

Samstag, 09.10.2021 11 - 16 Uhr

Infotisch

Heidelberg, Anatomiegarten, Hauptstr. 49



Mit Abstand und Anstand: unser Team auf Tour


Alle Infos rund um das Thema Hanf

  • als Rohstoff

  • Medizin

  • und Genussmittel

Dienstag, 21.09.2021 19 - 21 Uhr

Dienstag, 19.10.2021, 19 - 21 Uhr

Hanftisch in Heidelberg


Loras Café Bar, Schwetzinger Straße 44 in Heidelberg-Kirchheim

Du hast Fragen? ... Anregungen? ... Kritik? ...? Hier bist Du richtig...

Die Hanffreund*innen im Rhein-Neckar Delta treffen sich zum gegenseitigen Austausch sowie zur Ideenschmiede für künftige Veranstaltungen. Wenn Du am Thema Hanf allgemein interessiert bist, ist dieses Treffen der Ort für neuen Input. Wir freuen uns auf anregende Gespräche.


Auch bei dieser Zusammenkunft heißt es: Abstand halten! Wir beachten die 3G Regel:
  • Getestet,
  • Geimpft oder
  • Genesen

Der Stammtisch findet meist am 3. Dienstag im Monat statt.

Weitere Termine

Teamsitzungen 2021, stets am ersten Montag im Monat:

01.November06.Dezember________________________________________________________________

Online Hanftische 2021, unsere virtuellen Treffen, monatlich am 4. Dienstag:

21.September26.Oktober 23.November28.Dezember



Hanf wird, dem Verbot zum Trotz, von Millionen Menschen in Deutschland regelmäßig konsumiert.

In Übereinstimmung mit über 120 deutschen Strafrechtsprofessor*innen stellen wir fest, dass das Hanfverbot und seine strafrechtliche Verfolgung gescheitert, schädlich und teuer ist. Uns geht es nicht um eine Verharmlosung der Kultur- und Heilpflanze Hanf (Cannabis), sondern um eine Alternative zum Verbot und zur konkret gelebten Verfolgung.

Wir möchten den bestehenden Schwarzmarkt durch einen regulierten Markt mit Jugend- und Verbraucherschutz ersetzen. Wir wollen Patient*innen in ihrem Recht auf bezahlbares Cannabis als Medizin unterstützen und regen den Dialog darüber an, ob es sinnvoll ist, Menschen zu kriminalisieren, die sich für Hanf als Genussmittel entscheiden.

  • In Colorado/USA wird Hanf seit Anfang 2014 in Fachgeschäften legal für Erwachsene ab 21 Jahren verkauft, ebenso im US-Bundesstaat Washington seit Juli 2014.

  • In Uruguay können sich Konsument*innen registrieren, um Hanfpflanzen anzubauen oder die getrockneten Blüten in der Apotheke zu kaufen.

  • In Spanien ist die Kultivierung von Hanf für den eigenen Bedarf entkriminalisiert. Alternativ dazu schließen sich dort Erwachsene in Cannabis Social Clubs zum kollektiven Eigenanbau zusammen.

  • In den Niederlanden können Erwachsene bis zu 5 Gramm in spezizellen Abgabestellen erwerben.

Diese Beispiele zeigen, dass eine andere Cannabis-Politik möglich ist, welche Steuergelder nicht für die Verfolgung von Konsument*innen, sondern für Präventions-Massnahmen ausgibt.