Termine

Montag, 07.12.2020 19 - 21 Uhr Teamsitzung in Heidelberg

Unser monatliches Planungstreffen (öffentlich)

Aufgrund der derzeit geltenden Abstandsregeln ist eine Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung möglich.

Dienstag, 08.12.2020 19 - 20 Uhr Online-Hanftisch #9

Unser Treff im World Wide Web ... klicken und teilnehmen. Auch wenn Du bislang an noch keinem unserer Treffen teilgenommen hast, bist Du herzlich eingeladen hier mitzudiskutieren.

Wir nutzen die Jitsi-Plattform und freuen uns über Resonanz. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Der Zugang funktioniert (bevorzugt) über den Chrome-Browser oder eine Software bzw. App.

Der Link zur Teilnahme: https://meet.ffmuc.net/HanftischRN

Alle Details sowie eine Bedienungsanleitung für Jitsi finden sich hier: https://ffmuc.net/wiki/doku.php?id=knb:meet

Dienstag, 15.12.2020 19 - 21 Uhr Hanftisch, Loras Café Bar, Schwetzingerstr. 44, Heidelberg-Kirchheim

Du hast Fragen? ... Anregungen? ... Kritik? ...? Hier bist Du richtig...

Die Hanffreund*innen im Rhein-Neckar Delta treffen sich zum gegenseitigen Austausch sowie zur Planung bevorstehender Veranstaltungen. Wenn Du am Thema Hanf allgemein interessiert bist ist dieses Treffen der richtige Ort für Input. Wir freuen uns auf anregende Gespräche.

Aufgrund der derzeit geltenden gesetzlichen Bestimmungen werden die Adressdaten der Teilnehmer erhoben und auch bei dieser Zusammenkunft gilt: Abstand halten!Der Stammtisch findet meist am 3. Dienstag im Monat statt.

Weitere Termine



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Frühjahr 2021: Infotisch in den Fußgängerzonen der Region

z.B. in Heidelberg, Anatomiegarten, Hauptstr. 49 (Termin wird demnächst hier bekanntgegeben)

Mit Abstand und Anstand: unser Team auf Tour.

Alle Infos rund um das Thema Hanf - als Rohstoff, Medizin und Genussmitttel

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Frühjahr 2021: Silent March Um die gesetzliche Gleichbehandlung von Cannabiskonsument*innen zu erreichen, veranstalten wir demnächst einen stillen Demonstrationszug durch die Heidelberger Innenstadt. Der Silent March dauert eine Stunde, die Laufstrecke beträgt etwa 3 km. Es findet keine Kundgebung statt, die Botschaft wird ausschließlich durch Plakate übermittelt. Wir befolgen die Abstandsregeln und werden während des Umzugs einen Abstand von 2 Metern zueinander einhalten. Daher ist die Teilnahme begrenzt und eine kurze formlose Anmeldung per Mail erforderlich (z.B.: "ja ich nehme teil." oder: "ja, wir kommen zu zweit."). Bitte schreibe auch eine kurze Info, ob Du ein eigenes Plakat dabei hast oder ob wir Dir eins mitbringen dürfen. Das Tragen einer Mund-/Nasenbedeckung ist Voraussetzung zu Teilnahme. Wir freuen uns, wenn Du mitmachst! Zusammen werden wir etwas bewegen. Schreib Deine Anmeldung an: info(aet) hanfverband-rhein-neckar.de



Hanf wird, dem Verbot zum Trotz, von Millionen Menschen in Deutschland regelmäßig konsumiert.

In Übereinstimmung mit über 120 deutschen Strafrechtsprofessor*innen stellen wir fest, dass das Hanfverbot und seine strafrechtliche Verfolgung gescheitert, schädlich und teuer ist. Uns geht es nicht um eine Verharmlosung der Kultur- und Heilpflanze Hanf (Cannabis), sondern um eine Alternative zum Verbot und zur konkret gelebten Verfolgung.

Wir möchten den bestehenden Schwarzmarkt durch einen regulierten Markt mit Jugend- und Verbraucherschutz ersetzen. Wir wollen Patient*innen in ihrem Recht auf bezahlbares Cannabis als Medizin unterstützen und regen den Dialog darüber an, ob es sinnvoll ist, Menschen zu kriminalisieren, die sich für Hanf als Genussmittel entscheiden.

  • In Colorado/USA wird Hanf seit Anfang 2014 in Fachgeschäften legal für Erwachsene ab 21 Jahren verkauft, ebenso im US-Bundesstaat Washington seit Juli 2014.

  • In Uruguay können sich Konsument*innen registrieren, um Hanfpflanzen anzubauen oder die getrockneten Blüten in der Apotheke zu kaufen.

  • In Spanien ist die Kultivierung von Hanf für den eigenen Bedarf entkriminalisiert. Alternativ dazu schließen sich dort Erwachsene in Cannabis Social Clubs zum kollektiven Eigenanbau zusammen.

  • In den Niederlanden können Erwachsene bis zu 5 Gramm in spezizellen Abgabestellen erwerben.

Diese Beispiele zeigen, dass eine andere Cannabis-Politik möglich ist, welche Steuergelder nicht für die Verfolgung von Konsument*innen, sondern für Präventions-Massnahmen ausgibt.